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SEIN AUGE - Die Buchhaltung Gottes
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Der Mikrokosmos im Makrokosmos Die wahre Brisanz dieses Buches wird heute immer deutlicher. Was wir fühlen, denken, reden und tun, wird in unserer Seele wie in einem Computer gespeichert. Es werden die vielschichtigen Zusammenhänge zwischen dem All - den Makrokosmen - und dem Menschen, dem Mikrokosmos erläutert. Der Leser erhält tiefe Einblicke in dieses mächtige Kommunikationsnetz, in das All-Netz "Senden und Empfangen", in die gigantische Buchhaltung Gottes. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Regung ist in den Gestirnen des Diesseits und des Jenseits verzeichnet und strahlt auf uns zurück. |
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212 Seiten, gebunden ISBN: 978-389201-062-3 |
Sogar jedes Haar auf unserem Haupt ist gezählt, das heißt gespeichert. Detailliert erfahren wir, wie in den jenseitigen Welten und auch im Diesseits eine Inkarnation vorbereitet wird - und welche folgenschweren Auswirkungen z.B. eine Abtreibung hat. Wir hören weiter, wie der Mensch durch sein Fühlen, Denken und Wollen sogar sein Genmaterial, seine Speicherungen und damit sein Schicksal bestimmt. Lesen Sie weiter auf dieser Seite: Inhaltsverzeichnis: SEIN AUGE - Die Buchhaltung Gottes Leseprobe: SEIN AUGE - Die Buchhaltung Gottes |
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Inhaltsverzeichnis
Zum Geleit 11
Ein Wort an die Leser dieses Buches 19
Der Makrokosmos der Reinigungsebenen und der Makrokosmos der Materie – Absplitterungen aus dem ewigen Reich Gottes 21
Die beiden fallbedingten Makrokosmen – Speicherplaneten für Menschen und Seelen 23
Durch Senden und Empfangen – ein gigantisches Kommunikationsnetz, ein mächtiges Computersystem 26
Der Weg der Seele zur Inkarnation geht über die Planetenkonstellation 30
Das Computersystem der Fallreiche registriert präzise alle Abläufe auf der Erde und in den
Seelenreichen 32
Die gigantische und gerechte Buchhaltung Gottes erfaßt alle Details des Erdenlebens 36
Impulse aus den Gestirnen des Computersystems geleiten die Seele auf ihre Erdenwanderung 41
Der phyische Körper – das Spiegelbild der Seele 44
Wir sind auf Erden, um göttlich zu werden 48
Das physische Erbgut zieht die Seele erneut ins Erdenkleid 49
Die ganze Unendlichkeit ist Senden und Empfangen – Kommunikation 53
Entscheidung für Gott und die Erfüllung Seiner Gesetze – oder für unser eigenes Gesetz 56
Die Kommunikation im Fallcomputersystem-
das Gesetz von Saat und Ernte 58
Vorbild für die irdischen Computer: die kosmische Registratur 61
Einfälle, Entdeckungen, Erfindungen können Abrufungen und Steuerungen aus den jenseitigen Bereichen sein 67
Bereinigung mit Christus führt zum Freiwerden von ichbezogenen Programmen aus Vorinkarnationen 72
Verarmung des Menschen an geistiger Energie
durch Umpolung göttlicher Lebenskraft 76
Das irdische Erbe: Reichtum, Besitz - die enge, persönliche Ich-Welt. Von der Bindung zur Verbindung 79
Negativ denkende und handelnde Menschen -
Energielieferanten für die Hierarchie der Dämonen auf dieser Erde 84
Dämonische Steuerung des Menschen gemäß
seinem negativen Genmaterial: Telepathie, Umsetzung, Besetzung 86
LESEPROBE
Der Mensch ist von seiner eigenen Registratur gesteuert. Erbanlagen sind Magneten.
Alles ist Bewusstsein. So, wie wir denken, so leben wir. Auch unsere Gene sind Bewusstsein. Sie setzen sich zum großen Teil aus dem zusammen, was der Mensch fühlt, empfindet, denkt, spricht und handelt. Immer wiederkehrende gleiche Gefühle, Gedanken, Worte und Handlungen bilden mit der Zeit Bausteine, die wir in einem Sammelbegriff als Erbanlagen bezeichnen. Das ist unser menschliches Erbe; das ist das, womit wir uns umgeben, womit wir denken, reden und handeln. Unser Genmaterial ist also im Computersystem der Gestirne verzeichnet. Durch das Prinzip Senden und Empfangen ist jeder Baustein, jede Erbanlage, ein entsprechender Magnet. Unser menschliches Erbgut überlagert das göttliche Erbe, das aus den Prinzipien Gleichheit, Freiheit, Einheit und Brüderlichkeit besteht.
Der Niederschlag unserer menschlichen Speicherungen, das also, was sich in den Genen befindet - unser physisches Erbe -, wirkt sich dann auch im Zeitlichen aus. Wir schaffen uns in dieser Welt das, was schon in unserem Genmaterial liegt. Wir sind ein Handwerker, ein Pädagoge, ein Theologe, ein Wissenschaftler, ein Arzt; was die Erbanlagen ausstrahlen, das wollen wir in der Welt realisieren. So können wir sagen, daß es kein Zufall ist, wenn zum Beispiel in einer Ahnenreihe immer wieder Wissenschaftler oder Forscher oder Ärzte oder Handwerker und dergleichen auftreten. Es sind unter Umständen immer wieder dieselben Seelen, die sich auch im Erdenkleid begegnen, um miteinander das abzutragen, was sie sich an physischem Erbgut, an Menschlichem also, gemeinsam auferlegt haben.
Einerlei, welche menschliche Bewusstseinskette von Fühlen, Empfinden, Denken, Sprechen und Wollen sich zu einem menschlichen Erbgut zusammensetzt - es muss bereinigt oder abgetragen und umgewandelt werden, vom Menschlichen, dem Sündhaften, zum Göttlichen, zum Unbelasteten. Die negative Energie muss wieder zur positiven Energie werden. Die Leihgabe muss wieder zurückgebracht werden. Die Erde ist also eine Abtragungs- und Bewährungsstätte für alle Menschen, einerlei, welchen Rang, Titel, Namen und Beruf sie bekleiden.
